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Dieses wird unabhängig durch das Deutsche Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung Speyer (FÖV) erhoben. (externe Internetseite).

Offener Austausch zum

Ausbau des Stromnetzes

Aktuellste Nachrichten

Deutschlandweit
4. Mai 2022

Folge 04 des Stromnetzdialog Podcasts

Mit dem Thema Stromnetzplanung für die Zukunft: Erzeugung durch Erneuerbare, Einspeisemanagement und Netzausbau Der Bürgerdialog Stromnetz hat kürzlich die vierte Folge seiner neuen Podcast-Reihe „Stromnetzdialog“ veröffentlicht. […]

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Region: Hessen und Rheinland-Pfalz
2. Mai 2022

Ultranet: Unterlagen eingereicht

TransnetBW hat für den Abschnitt zwischen Wallstadt und Philippsburg erneut Unterlagen eingereicht. Die Bundesnetzagentur prüft diese nun. Es wurden bereits einmal Unterlagen eingereicht, diese waren jedoch […]

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Region: Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern
6. April 2022

Vorhaben 44: Unterlagen eingereicht

50Hertz hat für den Abschnitt Nord Unterlagen für die raumordnerische Beurteilung und die SUP eingereicht. Die Bundesnetzagentur prüft diese nun auf Vollständigkeit. Der Abschnitt führt von […]

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Region: Nordrhein-Westfalen
1. April 2022

Ultranet: Untersuchungsrahmen festgelegt

Die Bundesnetzagentur hat für den Abschnitt Osterath – Rommerskirchen einen Untersuchungsrahmen festgelegt. Damit bestimmt die BNetzA, welche Unterlagen Amprion im weiteren Verfahren noch vorzulegen hat. Alle […]

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Nächste Veranstaltungen

Zuletzt beantwortete Bürger-Fragen

Energiewende

Wolfgang Reupke, 13. Mai 2022

Da hier in Bayern (aber wahrscheinlich auch in anderen Bundesländern) immer wieder argumentiert wird, dass wir die großen Übertragungsleitungen Südost-Link und Süd-Link gar nicht brauchen, weil wir unseren Strom selber erzeugen können, suche ich nach „plakativen“ Zahlen für Gegenargumente.
Mir ist absolut klar, dass wir uns hier nicht mit Photovoltaik und bei den vielen Widerständen erst recht nicht mit Windenergie selbst versorgen können. Man findet zwar viele Zahlen über den Bedarf und die Erzeugung von erneuerbaren Energien in TWh/a auch im Vergleich mit Norddeutschland, aber diese sind doch sehr abstrakt.
Deshalb suche ich eine Quelle (vielleicht können Sie auch direkt Zahlen nennen) zur Produktivität von Windkraftanlagen in Bayern, die besser greifbar sind: z. B., wie viele Windräder mit 3 MW Nennleistung bräuchte man in Bayern im Vergleich zu Norddeutschland bzw. Offshore-Anlagen für die Eigenversorgung und wieviel zusätzliche Flächen bräuchte man für Photovoltaik? Mir sind leider keine Zahlen für eine sinnvolle Aufteilung zwischen Windkraft und Photovoltaik + weitere EE bekannt.
Wenn man zusätzlich noch Standardwerte für die Kosten hätte, sollte man (so hoffe ich) auch aus rein wirtschaftlicher Sicht für die Übertragungsleitungen argumentieren können.

Energiewende

Technik

Anonym, 6. Mai 2022

Wie entkoppelt der Netzausbau bzw. die sogenannten „Nord-Süd-Trassen“ die Stromversorgung von einer Dunkelflaute?

Sonstiges

M. Sch., 5. Mai 2022

Sehr geehrte Damen und Herren,
unser Stromanbieter bietet in einem seiner Tarife 100 % Ökostrom an, den er mittels zugekauften EECS Zertifikaten auf legalem Weg zu „Ökostrom“ macht. Der Anteil ders erneuerbar erzeugten Stromes liegt bei lediglich 3 %. Davon dem Stromanbieter selbst zuzuordnende Anlagen für erneuerbare Energie nur 1%.
Der Handel mit EECS Zertifikaten sollte dem Zubau „erneuerbarer Anlagen“ dienen. Nun macht er aus fossil/atomar erzeugtem Strom, Ökostrom und keine einzige Tonne CO2 wird wirklich eingespart.
Das bei dem geringen Handelspreis der Ursprungserzeuger des Stromes EE-Anlagen zubaut ist ebenfalls sehr unwahrscheinlich.
Nun meine Frage:
Ist von der neuen Bundesregierung geplant, den Verkauf der Zertifikate künftig an Zubau von EE-Anlagen zu koppeln oder ist vorgesehen diese Möglichkeitdes des in meinen Augen legalen „greenwashings“ in absehbarer Zeit zu unterbinden?

Technik

Raimund Dachauer, 4. Mai 2022

Guten Tag, 
vorerst danke für die umfangreiche und geduldige Informationspolitik auf dieser Seite. Bzgl des Netzausbaus hätte ich eine technische Frage. Es wird nach meiner Info entweder Erdkabel oder Masten diskutiert. Was spricht gegen eine oberirdische Kabelführung ohne Masten, also mehr oder minder direkt auf dem Erdreich?
Danke für eine kurze Info und beste Grüße

Technik

Jürgen Seeberger, 4. Mai 2022

Guten Tag,
Deutschland verabschiedet sich von den fossilen Kraftwerken. Mit dem Abschalten dieser Kraftwerke fallen aber auch die Syncrongeneratoren mit ihren riesigen Schwungmassen weg, die für die Frequenzstabilität von 50 Hertz zuständig waren.
Wie wird in Zukunft die Frequenz im Netz stabil gehalten, wenn mit dem Wegfall der Syncrongeneratoren, zusätzlich auch noch ein wachsender Anteil stark fluktuierender Erneuerbarer Energien eingespeist wird?
Freundliche Grüße