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Dieses wird unabhängig durch das Deutsche Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung Speyer (FÖV) erhoben. (externe Internetseite).

Offener Austausch zum

Ausbau des Stromnetzes

Aktuellste Nachrichten

Region: Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz
2. Februar 2023

Vorhaben 19: Anträge auf Planfeststellung eingereicht

Update für das Vorhaben 19: TransnetBW hat für die drei Abschnitte Süd1 (Philippsburg – Daxlanden), Süd2 (Rheinau – Philippsburg) und Süd3 (Weinheim – Rheinau) Anträge auf […]

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Region: Hessen und Rheinland-Pfalz
1. Februar 2023

Vorhaben 17: Bundesfachplanung­sunterlagen eingereicht

Update für das Vorhaben 17: TenneT hat für den Abschnitt Mecklar–Dipperz (A) die Bundesfachplanung­sunterlagen eingereicht. Diese sind für die raumordnerische Beurteilung und Strategische Umweltprüfung erforderlich. Die […]

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Region: Thüringen
1. Februar 2023

Parlamentarischer Abend im Thüringer Landtag: Bürgerdialog Stromnetz lud zu Dialog über den Stromnetzausbau in Thüringen

Bis 2045 möchte Deutschland klimaneutral sein und so seine Klimaziele erreichen. Auch die Thüringer Landesregierung begleitet diesen Weg zur Klimaneutralität und möchte durch einen verstärkten Ausbau […]

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Region: Nordniedersachsen und Schleswig-Holstein
31. Januar 2023

Vorzeitiger Baubeginn für Elbquerung des SuedLink zugelassen

Vorzeitiger Baubeginn: Die Bundesnetzagentur hat für den SuedLink die Vorbereitung der Unterquerung der Elbe zugelassen. Die TenneT TSO GmbH kann mit bauvorbereitenden Maßnahmen beginnen. Weitere Informationen […]

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Zuletzt beantwortete Bürger-Fragen

Sonstiges

T. W., 25. Januar 2023

Ich sehe da ein Problem :

Warum ist eine Solaranlage mit Beispielsweise nur 1.000 Watt Maximaleinspeisung für das Stromnetz ein Problem,
wenn gleichzeitig der Wasserkocher (800-1500 Watt) oder gar ein Durchlauferhitzer mit 2.500 Watt Verbrauch kein Problem sind.

Die Auswirkungen aufs Netz sind doch gleich !!:

* Beim Solarstrom verringert sich die aufgenommene Leistung am Haushalt meist dauerhaft (auuser bei wolkigem Wetter) über die Mittagszeit, während
* jeder Verbraucher in der Leistungsklasse eher ungeplant (morgens, Kaffeepause, Mittags, und Abend) mal eingeschaltet wird.

Oder noch klarer : warum ist ein Wasserkocher, der eher ungeplant 1.000 Watt zieht legal, aber eine Solaranlage mit eher stabilen 1.000 Watt Leistungsreduzierung illegal oder Netzsicherheits gefährdend ?

Die Wasserkocher etc. mussten schon von je her einkalkuliert werden !
Die Solaranlagen sind damit kein anderes und eher leichter zu steuerndes ‚Problem‘ !

Und je mehr Solaranlagen bei Privathaushalten existieren, desto weniger !!! belastet werden ja die Zuleitungen zu den Siedlungen, weil zumindest am Tag und Sonne weniger Verbrauch anfällt !

Ich lese immer wieder zu viele Solaranlagen könnten das System abstürzen lassen.

Na dann lasst uns doch einfach mal eine Kaffeemaschinengemeinschaft bilden und genau zu jeder vollen Stunde alle einschalten, was ist dann ?
83 Mio Einwohner,
40 Mio Hauptsitzhaushalte

Nur 1 Mio Kaffeemaschinenbesitzer bei 800 Watt = 800 MW Schwankung auf wenige Sekunden,
schon immer möglich gewesen und reale Gefahr !

Ich erinnere mich noch an Berichte von Fußball WM um 80er, wo in den Pausen die Wasserversorgung in die Knie ging, weil alle dann aufs Klo rannten.

Auch die Kuehlschraenke könnten danach angelaufen sein, nachdem neues kaltes Bier heraus geholt wurde, was aber damals noch Ehefrau und Kinder im Spiel machen mussten.

Also ich fühle mich da doch arg vera…..
Früher waren alle Haushalte autark (Holzofen, etc.) wir sollten da wieder hin kommen – oder zumindest näher dran,
um mit Solar oder Wind wo machbar eine gewisse private Grundversorgung zu haben.
Damit sind dann auch Blackouts weniger schlimm, weil jedes Haus dann ueber eigene Notstromanlage verfügt und nicht gleich das Chaos los bricht.

Energiewende

Technik

R.H., 24. Januar 2023

Bis 2030 werden 22 GW Stromerzeugung aus Seewind und 60 GW aus Landwind dazugebaut (Osterpaket), insgesamt also (es sieht jedenfalls im Moment so aus) fast nur im Norden. Also werden wenigstens 50 GW Stromerzeugung im Norden aufgebaut.
Bereits heute reichen die Leitungen nicht, die Ausbaupläne sehen auch nur einen kleinen Ausbau von 6 GW (A-Nord + Südlink + Südostlink) und sicherlich noch einige Erweiterungen vor.
Damit kann der Stromtransport doch gar nicht bewältigt werden und die Anlagen im Norden erhalten ihr Geld fürs Stillstehen.

Wie hoch wird insgesamt die Nord-Südtransportkapazität im Jahre 2030 sein?

Bürgerbeteiligung

Michael L., 6. Januar 2023

Guten Tag!
Ich habe gehört, dass der Bundestag ein Gesetzpaket beschlossen hat, mit dem auch der Netzausbau „beschleunigt“ werden soll. Die Bürgerbeteiligung wird eingeschränkt oder fällt ganz aus. Außerdem sollen verschiedene heute noch zu berücksichtigen Faktoren wie Lärm an Leitungen keine Hindernisse beim Bau mehr seien. Stimmt das?
Vielen Dank für Ihre Antwort!

Gesundheitsschutz

Isabella W., 9. Dezember 2022

Hallo, wir haben vor kurzem ein schönes, teures Randgrundstück erworben, auf dem wir nun zeitnah bauen wollen. Bei der Erschließung dieses Gebiets ist uns jetzt aufgefallen, dass um unser Grundstück Erdkabel verlegt wurden, die das gesamte Neubaugebiet (50 Wohnhäuser) verbinden. Es handelt sich dabei um etwa 20 Kabel nebeneinander, die dann hinter unserem Grundstück in einem neuen Trafohäuschen enden. Unser Haus wird zu diesen Kabeln unter dem zukünftigen Bürgersteig etwa einen Abstand von 3 m haben. Da wir drei kleine Kinder haben, mache ich mir jetzt doch Gedanken, ob von den Erdkabeln und den dadurch entstehenden Magnetfeldern eine Gesundheitsgefährdung ausgehen kann?

Sonstiges

Herr B., 2. Dezember 2022

Stromnetzstabilität und Ausbau/Volatilität der Erneuerbaren erfordern immer mehr Netzeingriffe und höheren Transportbedarf. Trassengegner kritisieren, daß Ersatzneubauten der Juraleitung eine 6fache Stromtransportfähigkeit mit möglichem 10fachem Stromtransport bieten, der Bedarf dafür nicht nachgewiesen sei und Magnetfelder erhöht werden.
Ist es zutreffend, dass die Auslastung und die EMV-Felder von Stromtrassen von Bürgern beeinflusst werden kann, wenn sie einfach mehr Strom dezentral verbrauchen, der dann nicht übertragen werden muß? Bei Beibehaltung des Status Quo würde nicht mehr Strom wie bisher durch die neuen Leitungen fließen. Nur wenn das „Trassen-Totschlagsargument“ „Dezentral“ nicht funktioniert, Verteilnetzbetreiber den lokalen Netzausbau verschlafen oder NIMBYs die Energiewende behindern, müßte mehr Erneuerbarer Strom von Norden bzw. der EU geliefert werden.
Eigentlich könnten dann ohne vermeintliche Nachteile marode Leitungsfundamente und spröde Weltkriegsstahl-Masten der Juraleitung auf den Stand der Technik ersetzt werden, was ohnehin aus Gefahrschutzgründen (siehe Brücken..) erforderlich ist.