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Bürger fragen - Wir antworten

Diskussionsbedarf bzgl. Stromtrassen in Hessen und Bayern

Warum wehren sich die Hessen und Bayern so gegen die Stromtrassen und Windkraft? Sie blockieren den wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland.

Dort wo die Trassen verlaufen ( Für die Windkraft im Norden und für die Einspeisung Solaranlagen ) da werden die Bürger schlecht informiert über das was Strom ist. Den es vieles Aberglaube was man da den Bürgern über Elektrosmog erzählt.
Auch ist es Traurig das die Bürger zwar gern Fliegen aber den Flughafen nicht wollen. So ist es mit der Windkraft und Solar nur nicht vor meiner Haustür ( da wo Politiker und Vermögende wohnen wird nicht gebaut ? Man will den Strom aus der Steckdose aber keinen Beitrag leisten. Und auf Anfragen antworten die Parteien ja auch nicht sie schweigen verweigern die Auskunft.
Den wenn 2022 die Atomkraftwerke abgeschaltet werden sollten alle Bundesländer ihren Beitrag leisten auch die Bürger sonst kann die Grundlast nicht gewährleistet werden. In Rheinland Pfalz sind die Bürger offener für Windkraft als in Hessen und Bayern.Das ist unsolidarisch.
Den alle wollen Strom aber nicht vor der Haustür und jeder Verzögerung wird uns Wirtschaftlich abhängen lassen. Und die Arbeitsplätze gehen ins Ausland.
Die Kommunale Planung zeigt, dass sich die Bürgermeister und die Ämter keine gute Aufklärung betreiben . Die Behörden arbeiten nicht miteinander sondern gegeneinander was man ja wieder sieht Bayern will die Stromtrassen nicht aber den Strom das zeigt, dass Deutschland Technik Feindlich wird. Den wenn wir Exportweltmeister weiter sein wollen das nicht so kurzsichtig gedacht werden.

Frage von E. 18. Mai 2015
Bürgerdialog Stromnetz Signet

Antwort von der Redaktion

Im Zuge der Energiewende ist auch eine Anpassung des Stromnetzes erforderlich. Hierzu gibt es vielerorts noch großen Diskussionsbedarf. Deshalb möchte der Bürgerdialog Stromnetz die Bürger informieren und die Diskussion‎ vor Ort moderieren. Zur „politischen Großwetterlage“ können wir nur sagen, dass noch vor der Sommerpause politische Gespräche zu diesen Themen zwischen den Ländern und dem Bund stattfinden sollen. Außerdem wird die Bundesnetzagentur den Netzentwicklungsplan Strom und den Offshore-Netzentwicklungsplan für das Zieljahr 2024 vorstellen.

3 Kommentare

Erdball 360

Das ist keine richtige Antwort das sind vorgefertigte Bausteine die wir kennen aus der Presse.
Da sind Info ja besser wie das was sie hier schreiben. Das ist keine richtige Antwort das ist eine magere Presseerklärung . Und zu den anderen Punkten schweigen sie. Was ist der Fortschritt kommt jetzt Südlink oder nicht ?

Volksspeer

Die Bayern sind halt schlauer. Sie brauchen keinen Strom, der weit transportiert wird und mit entsprechend größeren Verlusten behaftet ist.
Außerdem hat es nix mit Aberglauben zu tun, was man da den Bürgern über Elektrosmog erzählt. Der Mensch kann auf Dauer keine großen elektromagnetische Felder aushalten.

Mir scheint, dass ‚Erdball 360‘ wohl ein Lobbyvertreter eines EVUs ist.
Der ‚Bürgerdialog Stromnetz‘ ist anscheinend auch eine Scheindebatte.

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