Im Dialog

Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Gemeinschaftsprojekt. Transparenz und Dialog sind dabei von zentraler Bedeutung. Der Bürgerdialog Stromnetz versteht sich als Moderator im Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Bürgerinitiativen, Verbänden, Wissenschaft, Bund, Ländern und Kommunen sowie den Netzbetreibern und der Bundesnetzagentur.

Wenn Sie Fragen zum Stromnetzausbau haben oder Ihre Meinung zur Diskussion stellen wollen, dann beteiligen Sie sich doch in unserem Online-Bürgerbüro. Die eingegangenen Fragen und entsprechenden Antworten lassen sich sortieren und nach Thema filtern. Gerne können Sie diese auch bewerten oder kommentieren. Bitte beachten Sie dabei unsere Dialogregeln.

Weitere hilfreiche Fakten haben wir in unseren „Häufig gestellten Fragen” und in unserem Glossar für Sie zusammengefasst.

Online Fragen

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Elektromagnetische Felder

Welche gesundheitlichen Risiken entstehen aus Ihrer Sicht wenn Starkstrom in extrem naher Menschenlage gebaut und eingesetzt wird?

Sehr geehrte Damen und Herren, Bei einer Gefahrenzone von 100m kann das Risiko bei Kindern an Leukämie zu erkranken bei 100% liegen. Wenn die Trasse z.B. Direkt durch Uttrichshausen führt, betrifft dies unmittelbar auch alle Menschen. Auch wenn die Leitung in 60-70m Höhe erfolgt, so sind alle Lebewesen im Tal davon betroffen. Hier fehlt es seitens der Regierung an Warnungen, zur gesundheitlichen Langzeitentwicklung, die den Bürgern aus meiner persönlichen Sicht vorenthalten wird. Wie ist der aktuelle Stand zum Ausbau? Im Netz kann ich den Verlauf bis 09/17 einsehen, jedoch keine endgültige Entscheidung. Welche gesundheitlichen Risiken entstehen aus Ihrer Sicht wenn Starkstrom in extrem naher Menschenlage gebaut und eingesetzt wird?
Frage von Janina B., 11. Februar 2018
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Energiewende

Kann man sich den Leitungsausbau nicht sparen oder diesen kapazitätsmäßig verringern, indem die Elektromobilität staatlich gefördert wird und dann per Schwarmbatterie -Technologie Strom in großer Menge dort zur Verfügung gestellt wird, wo er gebraucht wird ? Ausserdem, indem Firmen im Süden Deutschlands (dort wird der meiste Strom gebraucht und dort ist die größte private Firmenlandschaft der Welt, ausserdem mehr Sonne als im Süden der Republik) "gezwungen" werden , Photovoltaikanlagen auf ihren großen Dächern zu bauen, Also im Norden Windenergie und im Süden Solar, dann müsste die Rechnung auch ohne die Nord-Südtrasse aufgehen. Frage von Alexander H., 24. September 2017
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Energiewende

Dienen die HGÜs wirklich nur dem Export und der Überflutung des Strommarktes mit überschüssiger Energie?

Die Presse berichtet wiederholt, dass der bayerische Stromverbrauch durch die Thüringer Strombrücke, die derzeit weniger als 10% ausgelastet ist, auch ohne HGÜ Trassen gedeckt werden könnte. Dienen die HGÜs wirklich nur dem Export und der Überflutung des Strommarktes mit überschüssiger Energie? Könnte die Thüringer Strombrücke alleine wirklich unsere Versorgungssicherheit in Bayern gewährleisten?
Frage von L. H., 06. September 2017