Planung und Genehmigung
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Bergmännisch aufgefahrene Stollen für Stromtrasse in umstrittenen Abschnitten?

In Aachen wird jetzt auf 2,8km Länge ein Tunnel für die Trasse Alegro gebaut, nebst weiterer kürzerer Abschnitte. Könnte man dies als Präzendenzfall verwenden, um an umstrittenen Abschnitten anderer Stromtrassen sowohl für die Anwohner als auch die Natur verträgliche Lösungen zu erreichen? Ggf auch bei Kostenbeteiligung der Anwohner oder Landkreise?
https://www.aachener-nachrichten.de/lokales/eschweiler/eschweiler-stromtrasse-alegro-verlaeuft-durch-eschweiler_aid-38629837

Frage von Christoph S., 01. Juni 2019

Bei dem Leitungsvorhaben Alegro wird der Tunnel extra gebohrt. Beim SuedLink in Baden-Württemberg gibt es konkrete Überlegungen, die letzten 14 Kilometer der unterirdischen Stromautobahn durch die beiden alten Salzbergwerke der Südwestdeutschen Salzwerke in Kochendorf und Heilbronn zu führen. Dies wäre der von Ihnen genannte Präzedenzfall und könnte eine sehr gute Lösung sein. Sie wäre naturverträglich und die Minimierung von Eingriffen würde hier in großem Maße erfolgen.
Weitere Informationen zu den Plänen, die Salzstollen der Südwestdeutschen Salzwerke zu nutzen, finden Sie auf den Internetseiten der SuedLink-Vorhabenträger TransnetBW und TenneT:

Antwort von Redaktion, 12. Juni 2019

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