Sonstiges
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Wurde es hinreichend geprüft, von Süd-Sachsen über Tschechien nach Ost-Bayern eine 380kV-Leitung zu bauen?

Frage von Christoph S., 20. Mai 2015

Grundsätzlich soll die in einem Land notwendige Transportkapazität auch dort bereitgestellt werden, um Belastungen ausländischer Stromkunden zu vermeiden.

Antwort von Redaktion, 20. Mai 2016

Kommentare

  • Christoph S., 23. November 2015

    Durch meinen Vorschlag bekommen die Tschenen ein höhere Versorgungsicherheit und ggf deren WEAs auch einen Anschluss an das deutsche Stromnetz und Öko-Abrechnungstarif. Die Baukosten sollten dann auch von D. übernommen werden, der größte Teil des Nutzens geht auch an Deuschland. Die tschechischen Gemeinden und Anrainer bekommen Geld für die Durchleitungsrechte. Die Tschechei zahlt nur dann etwas, falls mal Strom in nennenswertem Anteil für den Binnen- oder Ex/Improt-Anteil darüber fleißt.

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  • Christoph S., 21. Mai 2015

    Eine Belastung tschechischer Stromkunden oder der Staatskasse war damit nicht beabsichtigt. Eigentlich hatte ich schon fest damit gerechnet, dass eine zu 80% bis 100% von Deutschland genutze Leitung auch von Deuschland voll bezahlt wird und die Gemeinden an der Verpachtung der Durchleitungsrechte Geld verdienen können. Die Strecke ist IMHO kürzer.
    Naja, vielleicht sind ja auch die politischen Widerstände etwas kleiner.

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