Suedlink: Nachbeteiligung für Abschnitte C und D

18. Februar 2020

Die Bundesnetzagentur führt eine Nachbeteiligung zu ernsthaft in Betracht kommenden Alternativen für Trassenkorridorsegmente des Suedlinks durch.

Im Abschnitt C handelt es sich um die Alternative Trassekorridorsegment 441 auf dem Gebiet des Landkreises Northeim und um die Alternative 442 westlich von Göttingen. Die Öffentlichkeit kann sich bis zum 16. April 2020 äußern.

Ab dem 24. Februar läuft außerdem die Nachbeteiligung für die Alternative 448 auf dem Gebiet der Gemeinde Meißner und der Stadt Eschwege und zur Alternative 451 auf dem Gebiet der Gemeinde Ringgau. Die Äußerungsfrist endet am 23. April 2020.

Im Abschnitt D ist ebenfalls die Nachbeteiligung zu einer Alternative gestartet. Es handelt sich um Trassenkorridorsegment 461 auf dem Gebiet der Gemeinden Oerlenbach und Ramsthal im Landkreis Bad Kissingen sowie Poppenhausen im Landkreis Schweinfurt.

Zum Hintergrund:

Die Bundesnetzagentur hat im Sommer und Herbst 2019 die Behörden- und Öffentlichkeits­beteiligung nach § 9 NABEG und die Erörterungstermine gemäß § 10 NABEG durchgeführt. Die Beteiligten haben weitere Hinweise und Alternativvorschläge eingereicht, aus denen die Bundes­netzagentur Prüfaufträge für die Vorhabenträger abgeleitet hat.

Die Vorhabenträger TenneT und TransnetBW haben für ernsthaft in Betracht kommende Alternativen Unterlagen erstellt, die für die raumordnerische Beurteilung und die SUP der alternativen Trassenkorridore erforderlich sind.

Jede Person kann sich zu diesen ernsthaft in Betracht kommenden Alternativen äußern. Dazu hat die Bundesnetzagentur mehrere Onlineformulare eingerichtet.

 Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite der Bundesnetzagentur: Hier für den Abschnitt C sowie hier für Abschnitt D.