BBPlG 21: Daxlanden – Kuppenheim – Bühl – Eichstetten

Das Vorhaben dient der Erhöhung der Übertragungskapazität in der Rheinebene. Für die Strecke ist teilweise der Einsatz von Hochtemperaturleiterseilen als Pilotprojekt vorgesehen. Laut Bundesnetzagentur verschiebt sich die geplante Gesamtinbetriebnahme von 2021 auf 2023.

Abschnitt Daxlanden – Grenze Regierungsbezirk
Im Planfeststellungsverfahren. Raumordnungsverfahren war nicht erforderlich. Der Vorhabenträger hat im zweiten Quartal 2019 den Antrag auf  Planfestellungsbeschluss gestellt.

Abschnitt Grenze Regierungsbezirk – UW Weier
Im Planfeststellungsverfahren. Raumordnungsverfahren war nicht erforderlich. Das Planfeststellungsverfahren hat im ersten Quartal 2019 begonnen und wird voraussichtlich 2023 realisiert.

Abschnitt UW Weier – Gemeindegrenze Neuried/Meißenheim
Im Raumordnungsverfahren. Für den Teilabschnitt vom Umspannwerk Weier bis zum Punkt Neuried/Meißenheim hat das Raumordnungsverfahren im ersten Quartal 2019 begonnen. Der Abschluss des Verfahrens wird für das dritte Quartal 2019 erwartet.

Gemeindegrenze Neuried/Meißenheim – UW Eichstetten
Aktuell werden die Antrags­unterlagen für das Plan­feststellungs­verfahren beim Regierungs­präsidium Freiburg vorbereitet.

Im Kartenausschnitt ist die bestehende Leitung, die nach dem Netzentwicklungsplan Strom 2024 verstärkt werden soll, als graue Linie dargestellt.

Mehr Informationen zum Vorhaben BBPlG Nr. 21 finden Sie auf der Website der Bundesnetzagentur.

Weitere informationen finden Sie auf der Website des Vorhabenträgers TransnetBW.

Stand: 30. Juni 2019