BBPlG 21: Daxlanden – Kuppenheim – Bühl – Eichstetten

Das Vorhaben dient der Erhöhung der Übertragungskapazität in der Rheinebene. Für die Strecke ist teilweise der Einsatz von Hochtemperaturleiterseilen als Pilotprojekt vorgesehen. Laut Bundesnetzagentur verschiebt sich die geplante Gesamtinbetriebnahme von 2021 auf 2023.

Abschnitt Daxlanden – Grenze Regierungsbezirk
Im Planfeststellungsverfahren. Raumordnungsverfahren war nicht erforderlich. Für das dritte Quartal 2018 wird mit dem Beginn des Planfestellungsverfahrens gerechnet.

Abschnitt Grenze Regierungsbezirk – UW Weier
Im Planfeststellungsverfahren. Raumordnungsverfahren war nicht erforderlich. Für das dritte Quartal 2018 wird mit dem Beginn des Planfestellungsverfahrens gerechnet.

Abschnitt UW Weier – Gemeindegrenze Neuried/Meißenheim
Im Raumordnungsverfahren. Für den Teilabschnitt vom Umspannwerk Weier bis zum Punkt Neuried/Meißenheim ist ein Raumordnungsverfahren beim Regierungspräsidium Freiburg nötig, welches voraussichtlich im dritten Quartal 2018 beginnt. Antragsunterlagen werden vorbereitet.

Gemeindegrenze Neuried/Meißenheim – UW Eichstetten
Im Planfeststellungsverfahren. Raumordnungsverfahren war nicht erforderlich. Für das dritte Quartal 2018 wird mit dem Beginn des Planfestellungsverfahrens gerechnet.

Im Kartenausschnitt ist die bestehende Leitung, die nach dem Netzentwicklungsplan Strom 2024 verstärkt werden soll, als graue Linie dargestellt.

Mehr Informationen zum Vorhaben BBPlG Nr. 21 finden Sie auf der Website der Bundesnetzagentur.

Weitere informationen finden Sie auf der Website des Vorhabenträgers TransnetBW.

Stand: 16. April 2018