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Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Gemeinschaftsprojekt. Transparenz und Dialog sind dabei von zentraler Bedeutung. Der Bürgerdialog Stromnetz versteht sich als Moderator im Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Bürgerinitiativen, Verbänden, Wissenschaft, Bund, Ländern und Kommunen sowie den Netzbetreibern und der Bundesnetzagentur.

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Fragen zum Thema: Alle Themen

Gesundheitsschutz

Technik

Kurt Oberholz, 9. Juli 2021

Richtwerte der 26. BImSchV: Wie ist dieser Strahlenschutzgrenzwert wissenschaftlich belegt?
Gibt es neben den Belegen zu akuten biologischen Wirkungen auch Langzeitbetrachtungen mit generationsübergreifenden Daten? Wenn ja, welche?
Mit freundlichem Gruß
Kurt Oberholz

Technik

Gerhard Kolb, 5. Juli 2021

Guten Tag,

Gibt es einen Mindest-Grenzabstand zum Nachbargrundstück für die Erstellung eines Beton-Strommastes ( konisch verjüngend, etwa 7-8 Meter hoch )

Freundliche Grüße
Gerhard Kolb

Bürgerbeteiligung

Anonym, 30. Juni 2021

Wie kann ich mich informieren und in die Diskussion zum Stromnetzausbau einbringen?

Bürgerbeteiligung

Anonym, 30. Juni 2021

Was passiert mit meiner Stellungnahme zu den Netzausbauvorhaben?

Technik

Martin Preyer, 15. April 2021

Wie hoch ist der Transportverlust bei Stromleitungen? Bitte ca Prozentsatz für verschiedene Leitungslängen sowie für Erd- und Seekabel nennen.

Vielen Dank.

Natur- und Umweltschutz

Planung und Genehmigung

J.G., 31. März 2021

Hallo Team Bürgerdialog Stromnetz,

ich wohne in Norddeutschland; mich interessiert die Frage:

Wie überquert der Suedlink eigentlich die Elbe?

Viele Grüße,

J.G.

Natur- und Umweltschutz

Technik

S., 30. März 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe folgende Fragen zum Netzausbau in NRW:

  • Wo lässt sich in Raesfeld (NRW) entlang der EnLAG 05 innerhalb der Stadt Raesfeld, das Erdkabel der Leitung Dörpen West – Niederrhein anschauen?
  • Wo sind Teile der Erkabelleitungen einzusehen?

Danke und Gruß

S. 

Energiewende

H. F. , 29. März 2021

Hallo Bürgerdialog Stromnetz,

der Bosch-Konzern plant schon seit Jahren „mit uns, der Partei die Grünen, den weltweit größten Energiespeicher im Land der Energiewende“.
Genau mit den genannten Worten hat diese Vereinbarung die Partei „Die Grünen“ in mehreren persönlichen Verlautbarungen von Funktionsträgern der Grünen bekanntgegeben.
In Heilbronn haben EnBW und Boschkonzern ein Lithium-Ionen-Energie-Versuchsspeicherprojekt durchgezogen, die „Kraftwerksbatterie Heilbronn“.
Frage zur „weltweit größten Lithium-Ionen-Energiespeicher“-Planung Kupferzell:
In welchem rechtlichen Verhältnis stehen die Transnet und Bosch-Konzern?“

Viele Grüße,

H.F.

9 Kommentare

Ann Kathrin Sill

Hallo Herr Lüttich,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Zu Ihrer Anfrage können wir Ihnen Folgendes mitteilen: Die Bundesnetzagentur wendet bei der Prüfung der Erforderlichkeit einer Maßnahme Kriterien an, die über die von den Übertragungsnetzbetreibern zugrunde gelegten Planungskriterien hinausgehen.

Bezüglich der Prüfung von Erforderlichkeitskriterien führt die Bundesnetzagentur im aktuell bestätigten Netzentwicklungsplan 2030 (2019) Folgendes aus:

„Maßnahmen sollten auch gegenüber Veränderungen von gesetzlichen oder sonstigen Rahmenbedingungen stabil und zukunftsfest sein, um keine unnötigen Ressourcen zu verbrauchen. Eine Maßnahme ist in diesem Sinne erst dann erforderlich, wenn sie auch gegenüber Veränderungen der Netzentwicklungsplanung in einem gewissen Maße widerstandsfähig und damit robust ist. Dies wird einerseits schon dadurch erreicht, dass eine Maßnahme in allen betrachteten Szenarien in mehreren Stunden wirksam sein muss und andererseits durch das Erforderlichkeitskriterium“ (BNetzA, 2019, Bestätigung des Netzentwicklungsplans Strom für das Zieljahr 2030, S.50).

Das von Ihnen genannte Kriterium zur Prüfung der Auslastung einer Leitung ist dabei eines von mehreren Kriterien. Konkret wird in diesem Zusammenhang Folgendes untersucht:

„Zur Bestimmung der Auslastung einer Leitung betrachtet die Bundesnetzagentur die zugehörigen Jahresauslastungskurven. Eine Maßnahme gilt als erforderlich, wenn sie zu einem Zeitpunkt des jeweils betrachteten Jahres zu mindestens 20 Prozent ausgelastet ist. In der Regel würde eine Auslastung von 20% bei einer typischen Netzausbaumaßnahme (380 kV Doppelleitung mit 3600 A) einem Lastfluss von knapp 1.000 MW entsprechen“ (BNetzA, 2019, Bestätigung des Netzentwicklungsplans Strom für das Zieljahr 2030, S.50).

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Bürgerdialog Stromnetz-Team

Heide Förnzler

1.)
Der Bosch-Konzern plant schon seit Jahren „mit uns, der Partei die Grünen, den weltweit größten Energiespeicher im Land der Energiewende“.
Genau mit den genannten Worten hat diese Vereinbarung die Partei „Die Grünen“ in mehreren persönlichen Verlautbarungen von Funktionsträgern der Grünen bekanntgegeben.
2.)
In Heilbronn haben EnBW und Boschkonzern ein Lithium-Ionen-Energie-Versuchsspeicherprojekt durchgezogen, die „Kraftwerksbatterie Heilbronn“.
Frage
zur „weltweit größten Lithium-Ionen-Energiespeicher“-Planung Kupferzell:
>>>>In welchem rechtlichen Verhältnis stehen die Transnet und Bosch-Konzern?<<<<

Martin Preyer

Wie hoch ist der Transportverlust bei Stromleitungen? Bitte ca Prozentsatz für verschiedene Leitungslängen sowie für Erd- und Seekabel nennen.
Vielen Dank.

Christoph Strebel

In vielen Dörfern wird beklagt, sass die am Ortsrand verlaufende neue Trasse die Entwicklung be- oder verhindert. Also weiter Häuser oder Dorfviertel nicht gebaut werden können.
In Berlin wird 1x quer durch die Stadt im Schildvortrieb ein Tunnel gegraben für eine 380kV- Leitung.
Wenn bei Neubau der Kanalisation Gräben ausgehoben werden, sehen die ziemlich breit und tief aus.
Vielleicht könnte man unter einer Dorfstrasse einen Unterpflaster-Tunnel in offener Bauweise errichten, der die 380kV genauso trägt wie alle anderen Leitungen, die man so braucht in einem Dorf.

Redaktion Bürgerdialog Stromnetz

Sehr geehrter Herr Strebel,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Gerne gehen wir auf Ihre Aussagen ein und hoffen Ihnen die Thematik etwas näherzubringen.

Sie haben recht, dass der Bau von Leitungen einen Eingriff in die Entwicklung von Kommunen und Ortschaften darstellen kann. Deshalb wird vor Baubeginn sorgfältig geprüft, ob und inwiefern die Errichtung einer Stromleitung in den jeweiligen Ortschaften möglich ist. Für den Bau von Stromübertragungsleitungen gibt es verschiedene Verfahren und Zuständigkeiten. Die von Ihnen angesprochenen 380-kV-Leitungen werden durch einen sogenannten Planfeststellungsbeschluss konkretisiert.

Dieser legt, wie eine Baugenehmigung, alle wichtigen Details der zukünftigen Höchstspannungsleitung fest. Dazu gehören unter anderem der genaue Verlauf der Trasse, die Bauart und die zu verwendende Übertragungstechnik. Grundlage der Planfeststellung sind das Raumordnungsverfahren oder die Bundesfachplanung, in denen ein bis zu 1 km breiter Korridor bestimmt wird, in dem die Leitung verbindlich langlaufen wird.

Im Rahmen der Planungs- und Genehmigungsphase gilt ein sogenanntes Bündelungsgebot, welches im Bundesnaturschutz- und im Raumordnungsgesetz verankert ist. Es besagt, dass neue Stromleitungen möglichst entlang von bestehenden Linien-Infrastrukturen wie Bahntrassen, Kanälen, Autobahnen oder aber neben bereits bestehenden Stromtrassen gebaut werden sollen. Indem die Stromnetzinfrastruktur mit der bestehenden Infrastruktur „gebündelt“ wird, sollen Freiräume erhalten und neue Zerschneidungen der Landschaft vermieden werden. Das von Ihnen genannte Beispiel der Berliner Kabeldiagonale, fand seine Anfänge im Jahr 1978 und wird seitdem etappenweise erweitert und ausgebaut. Es entsteht in Berlin demnach kein komplett neues Tunnelsystem zur Stromversorgung.

Allgemein sieht der Gesetzgeber zwei Varianten des Netzausbaus vor. Den Bau von Freileitungen sowie den Bau von Erdkabeln. Welche Variante gewählt wird, hängt unter anderem von den Gegebenheiten der betroffenen Region ab und wird individuell analysiert. Zusätzlich unterscheidet sich der Einsatz von Erdkabeln bei der Übertragungsart des Stroms, der Dreh- oder der Gleichstromübertragung. Aufgrund der unterschiedlichen physikalischen Gegebenheiten eignen sich Erdkabel bei Drehstrom nur über kürzere Distanzen oder bei geringeren Spannungen. Die Gleichstromübertragung eignet sich bei höheren Stromspannungen und längere Distanzen via Erdkabel. Mit den Ende 2015 verabschiedeten Änderungen des Bundesbedarfsplangesetzes hat der Gesetzgeber den Erdkabelvorrang für Gleichstromleitungen eingeführt. Zuvor hatten Freileitungen den Vorrang und Erdkabel waren die Ausnahme.

Falls Sie an weiteren Informationen zur Technik von Erdkabeln und wann diese eingesetzt werden interessiert sind, können Sie gerne auf unserer Website unter folgendem Link mehr dazu erfahren: https://www.buergerdialog-stromnetz.de/wissenswertes/technik/

Wir freuen uns weiterhin über den Dialog mit Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen
Team Bürgerdialog Stromnetz

Christoph Strebel

Können Sie für meine Frage vom 18. Juni noch eine Antwort liefern, die mit der Frage was zu tun hat?
Es ging um Unterpflastertunnel und nicht um Raumordnungsverfahren.
Bemängelt wurde lt. Diskussion, dass die Erweiterungswünsche der Gemeinden im Raum ordnungsverfahren nicht genug berücksichtigt wurden und nun die Trasse die Gemeinde durch Verfügung oberer Verfassungsorgane zu sehr einschränkt.
Die Idee mit dem Unterpflastertunnel liefert eine Lösung, Trasse und Erweiterungswünsche vereinbar zu machen.

Redaktion Bürgerdialog Stromnetz

Sehr geehrter Herr Strebel,
danke für Ihre Nachricht und entschuldigen Sie bitte die Missinterpretation Ihrer Frage unsererseits.
Die Beurteilung der Verläufe oder der Ergebnisse von Planungs- und Genehmigungsprozessen spezifischer Vorhaben liegt leider außerhalb unseres Verantwortungsbereiches. Dafür ist der Vorhabenträger selbst in der Region zuständig. Wir können Ihnen jedoch gerne näher bringen, wann Erdkabel allgemein ggü. Freileitungen in Betracht gezogen werden und was dabei beachtet werden muss.
Um Höchstspannungsfreileitungen zu realisieren bedarf es einer Beseitigung von oberirdischen Behinderungen und einer Bodenerkundung im Abstand von 400 Metern zum Bau der Masten Fundamente. Eine Erdverkabelung setzt Probebohrungen alle 50 bis 250 Meter voraus. Zusätzlich stellt der Transport der Erdkabelteilstücke eine Herausforderung. Auf Grund ihres Gewichts und ihres Umfangs können diese nur in 1 km Teilen transportiert werden. Bei der Verlegung müssen die Teilstücke mit Muffen verbunden werden, was einen weiteren Mehraufwand mit sich bringt.
Der erhöhte technische Aufbau von Erdkabeln, sowie die erhöhten Anforderungen an die Verlegung der Kabel führen zum einem sehr viel höherem Kostenfaktor gegenüber Freileitungen. Die Investitionskosten der Freileitungen liegen bei ca. 1 Mio. € pro Kilometer. Im Vergleich liegen die Investitionskosten der Erdverkabelung bei ca. 4Mio. bis 16 Mio. € pro Kilometer.
Von hoher Bedeutung ist auch der Mehraufwand bei Reparaturbedarf. Während die Freileitungen besser zu erreichen und schneller zu reparieren sind, muss bei Erdkabeln erst die Störungsstelle geortet und freigelegt werden. Dies führt dazu, dass Ausfallzeiten bei bis zu mehreren Wochen liegen können. Die Reparatur der Höchstspannungsfreileitung dauert ca. 5 Stunden. Hinzu kommt die zu erwartende Lebensdauer, welche bei Erdkabeln zwischen 20-40 Jahren und bei Freileitungen zwischen 80-100 Jahren liegt.

Diese wirtschaftlich wichtige Betrachtung spielt eine wichtige Rolle und muss demnach berücksichtigt werden. Dies führt dazu, dass bei 380-kV-Drehstromleitugnen eine Erdkabelverlegung nur unter bestimmten Aspekten, wie z.B. enormer Platzmangel, eingesetzt werden können.
Der Bau von Erdkabeln kann auch zu einem größeren Eingriff in die Natur führen, da der Aufwand des Grabensystems Folgen für die Natur mit sich bringen kann. Dies kann Einfluss auf die Pflanzen, Tiere und auch Landwirtschaft haben.

Wir hoffen Ihre Frage beantwortet zu haben und freuen uns weiterhin auf den Dialog mit Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen,
Team Bürgerdialog Stromnetz

Ich habe mit interesse Ihre Artikel verfolgt
leider befassen sich fast alle nur mit Einzelfragen wie zum Beispiel Elektroautos
Wir produzieren laut meinen Informationen derzeit mit ca. 29456 Windkraftanlagen, 9500 Biogasanlagen und ca. 2 Mio Photovoltaik-Anlagen ca. 24 % des aktuellen Strombedarfs
mit 40 Mio Verbrenner Autos, 43 Mio Haushalten mit vorwiegend Gas und Ölheizungen und
einer Industrie die in großen Teilen mit fossilen Energieträgern.(Zahlen von 2019)
Derzeit brauchen wir ca. 545 Terrawatt Stunden.
Wieviel Strom werden wir nach Ihren Berechnungen brauchen um ohne ÖL und Gas auszukommen.
Wieviele Windräder und Solaranlagen und Leitungen werden wir brauchen.
Mit welchen Kosten rechnen Sie
Mit welchen Kosten rechnen Sie pro Haushalt für Solaranlage, Heizungsanlage, energetische Sanierung (diese muss ja privat finanziert werden)

Da man zu diesen Fragen derzeit kein Zahlenmaterial öffentlich finden kann wäre ich Ihnen für eine
Antwort dankbar

mfg
P. Stern

Redaktion Bürgerdialog Stromnetz

Sehr geehrter Herr Stern,

vielen Dank für Ihre interessante Anfrage. Um Ihre Anfrage beantworten zu können, haben wir in erster Linie den 2. Entwurf des Netzentwicklungsplans 2035 aus dem Jahre 2021 hinzugezogen, der gerade öffentlich zur Konsultation steht.
Der nationale Netzentwicklungsplan Strom (NEP) wird durch die vier Übertragungsnetzbetreiber Deutschlands, Amprion GmbH, Tennet TSO GmbH, TransnetBW GmbH und 50Hertz Transmissions GmbH im zweijährlichen Rhythmus der Bundesnetzagentur (BNetzA) vorgelegt. Jede(r) Bürger/-in kann, wie aktuell noch bis zum 20.10.2021, während seiner Erstellung zweimal dazu Stellung beziehen. Jeder NEP muss von der BNetzA bestätigt werden, bevor er als Grundlage für die regelmäßige Novellierung des Bundesbedarfsplangesetzes herangezogen wird. Der NEP 2035 (2021) stellt die Maßnahmen zur Optimierung, zur Verstärkung und zum Ausbau im deutschen Strom-Übertragungsnetz sowie der Offshore-Anbindungsleitungen in der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) und im Küstenmeer einschließlich der Netzverknüpfungspunkte an Land vor dem Hintergrund der gesetzlichen Vorgaben des Energiewirtschaftsgesetzes (§ 12a–d EnWG) dar.

Der NEP umfasst verschiedene Szenarien, welche diverse Ausprägungen (darunter Sektorenkopplung, Power-to-Gas, Power-to-X) unterschiedlich stark berücksichtigen.
Innerhalb der Zukunftsszenarien B 2035, C 2035 und B 2040 ist vom Ende der Kohle- und Kernenergie (bis 2022) auszugehen. Gas und Öl werden laut Übertragungsnetzbetreibern jedoch weiterhin von Bedeutung (wenn auch in untergeordneter Rolle als bisher). Die Energieträger Erdgas und Öl werden weiterhin mit 42,4 – 46,7 GW sowie 1,1 – 1,3 GW berücksichtigt. Ein vollkommener Ausschluss dieser Energieträger ist, zumindest innerhalb der Szenarien des NEP 2035, nicht zu erwarten und daher auch schwer zu berechnen.
Die Übertragungsnetzbetreiber gehen davon aus, dass der Stromverbrauch Deutschlands innerhalb der Szenarien unter Berücksichtigung von durchschnittlich 6,16 Millionen Haushaltswärmepumpen, 13,8 Millionen Elektrofahrzeugen von 621,5 bis 651,5 TWh reichen wird.

Zu besseren Nachvollzug der Datengrundlage, leiten wir Ihnen einen Link zum Netzentwicklungsplan Strom 2035 weiter.

Wir hoffen, Ihnen damit weitergeholfen zu haben. Sollten Sie darüber hinaus weitere Fragen zur Energiewende und dem Stromnetzausbau haben, kommen Sie gerne wieder auf mich zu.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Bürgerdialog Stromnetz-Team

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