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Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Gemeinschaftsprojekt. Transparenz und Dialog sind dabei von zentraler Bedeutung. Der Bürgerdialog Stromnetz versteht sich als Moderator im Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Bürgerinitiativen, Verbänden, Wissenschaft, Bund, Ländern und Kommunen sowie den Netzbetreibern und der Bundesnetzagentur.

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Fragen zum Thema: Alle Themen

Natur- und Umweltschutz

Planung und Genehmigung

J.G., 7. April 2021

Hallo Team Bürgerdialog Stromnetz,

ich wohne in Norddeutschland; mich interessiert die Frage:

Wie überquert der Suedlink eigentlich die Elbe?

Viele Grüße,

J.G.

Energiewende

H. F. , 29. März 2021

Hallo Bürgerdialog Stromnetz,

der Bosch-Konzern plant schon seit Jahren „mit uns, der Partei die Grünen, den weltweit größten Energiespeicher im Land der Energiewende“.
Genau mit den genannten Worten hat diese Vereinbarung die Partei „Die Grünen“ in mehreren persönlichen Verlautbarungen von Funktionsträgern der Grünen bekanntgegeben.
In Heilbronn haben EnBW und Boschkonzern ein Lithium-Ionen-Energie-Versuchsspeicherprojekt durchgezogen, die „Kraftwerksbatterie Heilbronn“.
Frage zur „weltweit größten Lithium-Ionen-Energiespeicher“-Planung Kupferzell:
In welchem rechtlichen Verhältnis stehen die Transnet und Bosch-Konzern?“

Viele Grüße,

H.F.

Natur- und Umweltschutz

T., 18. März 2021

Hallo Bürgerdialog,
könnt ihr mir beantworten, ob es Untersuchungen gibt, die Auskunft darüber geben, welche Auswirkungen Magnetfelder auf Mikroorganismen im Boden haben?


Vielen Dank im Voraus!

Planung und Genehmigung

Technik

8. März 2021

Hallo Bürgerdialog Stromnetz,

ich habe erfahren, dass TransnetBW in Kupferzell einen Netzbooster bauen und betreiben will.

Dazu habe ich folgende Fragen: Was sind Netzbooster, wofür werden Netzbooster benötigt und auf welcher gesetzlichen Grundlage werden Netzbooster gebaut?

Viele Grüße,

K. H.

Energiewende

T., 27. Februar 2021

Lieber Bürgerdialog Stromnetz,

Bayern hat selbst genug Potenzial bei Erneuerbaren Energien und kann sich daher selbst versorgen. Deshalb sollte sich Bayern nicht von Stromimporten abhängig machen.
Wo ist der Bedarf für den Netzausbau?

Viele Grüße
T.

Energiewende

17. Februar 2021

Sehr geehrte Damen und Herren vom Bürgerdialog.

einer meiner Professoren meinte, dass Stromspeicher jetzt und auch in naher Zukunft den erforderlichen Stromnetzausbau nicht ersetzen können. Liegt er damit richtig?

Grüße Louis

Bürgerbeteiligung

Energiewende

16. Februar 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

warum wird ein Stromnetzausbau benötigt, wenn das Übertragungsnetz seine aktuelle Aufgabe gut meistert? Zudem würde mich interessieren, warum der geplante Netzausbau dann in einer so großen Dimension geplant wird. Auf welchen Berechnungsgrundlagen wurde diese Dimensionierung begründet?

Ich hoffe auf eine baldige Antwort.

Vielen Dank

E.S.

Energiewende

9. Februar 2021

Hallo Bürgerdialog Stromnetz, 

in den Medien wird immer gesagt, dass der Netzausbau benötigt wird, damit der Strom aus erneuerbaren Energien aus dem Norden zu den Verbraucherzentren in den Süden gelangen kann. Welchen Strom transportieren die Leitungen, wenn kein Wind weht?

Viele Grüße, V.

2 Kommentare

Ann Kathrin Sill

Hallo Herr Lüttich,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Zu Ihrer Anfrage können wir Ihnen Folgendes mitteilen: Die Bundesnetzagentur wendet bei der Prüfung der Erforderlichkeit einer Maßnahme Kriterien an, die über die von den Übertragungsnetzbetreibern zugrunde gelegten Planungskriterien hinausgehen.

Bezüglich der Prüfung von Erforderlichkeitskriterien führt die Bundesnetzagentur im aktuell bestätigten Netzentwicklungsplan 2030 (2019) Folgendes aus:

„Maßnahmen sollten auch gegenüber Veränderungen von gesetzlichen oder sonstigen Rahmenbedingungen stabil und zukunftsfest sein, um keine unnötigen Ressourcen zu verbrauchen. Eine Maßnahme ist in diesem Sinne erst dann erforderlich, wenn sie auch gegenüber Veränderungen der Netzentwicklungsplanung in einem gewissen Maße widerstandsfähig und damit robust ist. Dies wird einerseits schon dadurch erreicht, dass eine Maßnahme in allen betrachteten Szenarien in mehreren Stunden wirksam sein muss und andererseits durch das Erforderlichkeitskriterium“ (BNetzA, 2019, Bestätigung des Netzentwicklungsplans Strom für das Zieljahr 2030, S.50).

Das von Ihnen genannte Kriterium zur Prüfung der Auslastung einer Leitung ist dabei eines von mehreren Kriterien. Konkret wird in diesem Zusammenhang Folgendes untersucht:

„Zur Bestimmung der Auslastung einer Leitung betrachtet die Bundesnetzagentur die zugehörigen Jahresauslastungskurven. Eine Maßnahme gilt als erforderlich, wenn sie zu einem Zeitpunkt des jeweils betrachteten Jahres zu mindestens 20 Prozent ausgelastet ist. In der Regel würde eine Auslastung von 20% bei einer typischen Netzausbaumaßnahme (380 kV Doppelleitung mit 3600 A) einem Lastfluss von knapp 1.000 MW entsprechen“ (BNetzA, 2019, Bestätigung des Netzentwicklungsplans Strom für das Zieljahr 2030, S.50).

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Bürgerdialog Stromnetz-Team

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Heide Förnzler

1.)
Der Bosch-Konzern plant schon seit Jahren „mit uns, der Partei die Grünen, den weltweit größten Energiespeicher im Land der Energiewende“.
Genau mit den genannten Worten hat diese Vereinbarung die Partei „Die Grünen“ in mehreren persönlichen Verlautbarungen von Funktionsträgern der Grünen bekanntgegeben.
2.)
In Heilbronn haben EnBW und Boschkonzern ein Lithium-Ionen-Energie-Versuchsspeicherprojekt durchgezogen, die „Kraftwerksbatterie Heilbronn“.
Frage
zur „weltweit größten Lithium-Ionen-Energiespeicher“-Planung Kupferzell:
>>>>In welchem rechtlichen Verhältnis stehen die Transnet und Bosch-Konzern?<<<<

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