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Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Gemeinschaftsprojekt. Transparenz und Dialog sind dabei von zentraler Bedeutung. Der Bürgerdialog Stromnetz versteht sich als Moderator im Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Bürgerinitiativen, Verbänden, Wissenschaft, Bund, Ländern und Kommunen sowie den Netzbetreibern und der Bundesnetzagentur.

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Fragen zum Thema: Alle Themen

Technik

Frau R., 22. März 2021

Hallo Bürgerdialog Stromnetz,

auf Veranstaltungen zum Netzausbau wird oft von Redispatch-Maßnahmen gesprochen. Können Sie bitte kurz erklären was Redispatch eigentlich heißt?

Viele Grüße

R.

Bürgerbeteiligung

Herr T., 19. März 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

Können Sie mir Auskunft über Tennet P553 380 Volt Leitung geben. Uns wurde mitgeteilt, dass hier bereits eine Entscheidungen für Katzwang getroffen worden ist. Können Sie das bestätigen?

Mit freundlichen Grüßen

R. T.

Natur- und Umweltschutz

T., 18. März 2021

Hallo Bürgerdialog,
könnt ihr mir beantworten, ob es Untersuchungen gibt, die Auskunft darüber geben, welche Auswirkungen Magnetfelder auf Mikroorganismen im Boden haben?


Vielen Dank im Voraus!

Natur- und Umweltschutz

H. , 15. März 2021

Hallo Bürgerdialog Stromnetz Team

Wie hoch werden die Außentemperaturen der Erdkabel bei HGÜ-Trassen? Allein für den SuedOstLink werden laut ÜNB Tennet rund 1.000 Kilometer Erdkabel für 525 Kilovolt (kV) Spannung benötigt. Welche unabhängigen Studien bezüglich Bodenschutz/Bodenleben gibt es zu diesen Planungen?

Danke und Gruss

H.

Planung und Genehmigung

Herr P. , 13. März 2021

Guten Tag,

Anbei schicke ich Ihnen einen Artikel „Süedlink wird nicht erweitert, aber jetzt sorgt eine neue Trasse für Ärger“ in der heutigen Ausgabe der Main Post Würzburg (https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/suedlink-wird-nicht-erweitert-trasse-p43-kommt-durch-unterfranken-art-10558589

Bleibt abzuwarten was am Ende dann durchgeführt wird. Es wird bestimmt ein offener Schlagabtausch, wie am im Sport so schön sagt, denn die Argumente beider Seiten sind keineswegs als abwegig oder vernachlässigbar einzuordnen. Können Sie hierzu Stellung nehmen?

Mit freundlichen Grüßen

P.

Gesundheitsschutz

Technik

Herr H., 12. März 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

Welche gesundheitliche Gefährdung geht von einer Mittelspannungs-Freileitung (20 kV) aus, die sich mit sieben Metern Abstand in unmittelbarer Nähe zum Schlafzimmer eines Wohnhauses befindet?

Danke und Gruß

Herr H.

Bürgerbeteiligung

Herr S., 11. März 2021

Hallo lieber Bürgerdialog Stromnetz,

wird es eine Veranstaltung zur Juraleitung P53 geben und wenn ja, wann?

Mit freundlichen Grüßen,

S.

Planung und Genehmigung

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Frau K. , 8. März 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ein Landwirt in meiner Region hat einen Antrag zum Bau eines Stalles innerhalb des festgelegten SuedLink-Korridors des Abschnitts C eingereicht, der den vorgeschlagenen Trassenverlauf aus dem Planfeststellungsantrag tangiert und bereits genehmigt wurde. Inwiefern kann dies zu Problemen im weiteren Verfahren führen?

Vielen Dank und viele Grüße

Frau K.

3 Kommentare

Ann Kathrin Sill

Hallo Herr Lüttich,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Zu Ihrer Anfrage können wir Ihnen Folgendes mitteilen: Die Bundesnetzagentur wendet bei der Prüfung der Erforderlichkeit einer Maßnahme Kriterien an, die über die von den Übertragungsnetzbetreibern zugrunde gelegten Planungskriterien hinausgehen.

Bezüglich der Prüfung von Erforderlichkeitskriterien führt die Bundesnetzagentur im aktuell bestätigten Netzentwicklungsplan 2030 (2019) Folgendes aus:

„Maßnahmen sollten auch gegenüber Veränderungen von gesetzlichen oder sonstigen Rahmenbedingungen stabil und zukunftsfest sein, um keine unnötigen Ressourcen zu verbrauchen. Eine Maßnahme ist in diesem Sinne erst dann erforderlich, wenn sie auch gegenüber Veränderungen der Netzentwicklungsplanung in einem gewissen Maße widerstandsfähig und damit robust ist. Dies wird einerseits schon dadurch erreicht, dass eine Maßnahme in allen betrachteten Szenarien in mehreren Stunden wirksam sein muss und andererseits durch das Erforderlichkeitskriterium“ (BNetzA, 2019, Bestätigung des Netzentwicklungsplans Strom für das Zieljahr 2030, S.50).

Das von Ihnen genannte Kriterium zur Prüfung der Auslastung einer Leitung ist dabei eines von mehreren Kriterien. Konkret wird in diesem Zusammenhang Folgendes untersucht:

„Zur Bestimmung der Auslastung einer Leitung betrachtet die Bundesnetzagentur die zugehörigen Jahresauslastungskurven. Eine Maßnahme gilt als erforderlich, wenn sie zu einem Zeitpunkt des jeweils betrachteten Jahres zu mindestens 20 Prozent ausgelastet ist. In der Regel würde eine Auslastung von 20% bei einer typischen Netzausbaumaßnahme (380 kV Doppelleitung mit 3600 A) einem Lastfluss von knapp 1.000 MW entsprechen“ (BNetzA, 2019, Bestätigung des Netzentwicklungsplans Strom für das Zieljahr 2030, S.50).

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Bürgerdialog Stromnetz-Team

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Heide Förnzler

1.)
Der Bosch-Konzern plant schon seit Jahren „mit uns, der Partei die Grünen, den weltweit größten Energiespeicher im Land der Energiewende“.
Genau mit den genannten Worten hat diese Vereinbarung die Partei „Die Grünen“ in mehreren persönlichen Verlautbarungen von Funktionsträgern der Grünen bekanntgegeben.
2.)
In Heilbronn haben EnBW und Boschkonzern ein Lithium-Ionen-Energie-Versuchsspeicherprojekt durchgezogen, die „Kraftwerksbatterie Heilbronn“.
Frage
zur „weltweit größten Lithium-Ionen-Energiespeicher“-Planung Kupferzell:
>>>>In welchem rechtlichen Verhältnis stehen die Transnet und Bosch-Konzern?<<<<

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Martin Preyer

Wie hoch ist der Transportverlust bei Stromleitungen? Bitte ca Prozentsatz für verschiedene Leitungslängen sowie für Erd- und Seekabel nennen.
Vielen Dank.

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