Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Gemeinschaftsprojekt. Transparenz und Dialog sind dabei von zentraler Bedeutung. Der Bürgerdialog Stromnetz versteht sich als Moderator im Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Bürgerinitiativen, Verbänden, Wissenschaft, Bund, Ländern und Kommunen sowie den Netzbetreibern und der Bundesnetzagentur.

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Fragen zum Thema: Alle Themen

Planung und Genehmigung

Helmut S., 6. Juni 2019

Adresse für Stellungnahme ist nicht auffindbar. Wohin sende ich meine Stellungnahme online?

Planung und Genehmigung

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Christoph S. , 1. Juni 2019

Bergmännisch aufgefahrene Stollen für Stromtrasse in umstrittenen Abschnitten?
In Aachen wird jetzt auf 2,8km Länge ein Tunnel für die Trasse Alegro gebaut, nebst weiterer kürzerer Abschnitte. Könnte man dies als Präzedenzfall verwenden, um an umstrittenen Abschnitten anderer Stromtrassen sowohl für die Anwohner als auch die Natur verträgliche Lösungen zu erreichen? Ggf. auch bei Kostenbeteiligung der Anwohner oder Landkreise?
https://www.aachener-nachrichten.de/lokales/eschweiler/eschweiler-stromtrasse-alegro-verlaeuft-durch-eschweiler_aid-38629837

Energiewende

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Karim S., 1. Mai 2019

Mit welchen Gesamtkosten nach aktuellem Stand für den Bau von der Südlink Trasse gerechnet? Bitte den Zeitpunkt der letzten Kostenkalkulation mitteilen.

Planung und Genehmigung

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Helga B., 2. April 2019

Gilt der 200 m Abstand auch für ein seit 30 Jahren auch als 1. Wohnsitz genehmigtes teilbewohntes FFH Wochenendgebiet ?(Niedersachsen)

Ertüchtigungsausbau Stade Landesbergen Abschnitt 4

Energiewende

Ingeborg W. , 20. März 2019

Ist Südlink wirklich notwendig? Und wenn, ist eine derart gigantische Trasse erforderlich? Würde nicht mehr dezentrale Energieerzeugung die Netze auch stark entlasten?

Planung und Genehmigung

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Stefan F., 18. März 2019

Stimmt es, dass im Land Niedersachsen ein Mindestabstand von 400 Metern zwischen einer Stromleitung und Siedlungen festgelegt ist? Falls ja, wo kann ich diese Bestimmung nachlesen? Und wieso wurde dieser Mindestabstand eingeführt, welche Gründe führten zu dieser Festlegung?

Technik

Roland B. , 8. März 2019

Wie breit ist die Trasse bei der Erdverlegung?
Warum scheidet die Freileitungsverlegung aus?

Technik

Peter H., 6. März 2019

Wo liegen denn eigentlich die Vorteile der Gleichstrom- Erdleitungen für die geplante Stromtrasse.

Meine bisherigen Informationen:

  • Für Gleichstrom-Erdleitungen sind die Investitionskosten mindestens doppelt so hoch als für Freileitungen. Diese Investitionskosten sind Schätzungen, die Planer können nicht budgetieren. Es ist schon jetzt von Kostensteigerungen die Rede. Sehr hohes Kostenrisiko!
  • Der Nutzungszeitraum für Gleichstrom- Erdleitungen wird mit ca. 40 Jahren angegeben, damit nur halb solange wie für Freileitungen. Einen genauen Nutzungszeitraum können die Planer nicht benennen. Grund: Es gibt keine Langzeitstudien für diese Gleichstrom-Erdleitungen. Sehr hohes Kosten- und Ausfallrisiko!
  • Die Umweltverträglichkeit und die Auswirkungen auf Mensch und Natur sind nur unzureichend erforscht. Sehr hohes Kostenrisiko und sehr hohes Gesundheitsrisiko!
  • Nach vorgenannten ist mit mindestens 4 fachen Investitionskosten gegenüber Freileitungen zu rechnen. Tatsächlich werden die Kosten auf Grund der hohen Risiken noch viel Höher liegen.
  • Kein unternehmerisch denkender Mensch mit Verantwortungsbewusstsein würde so ein Projekt weiter vorantreiben und schon gar nicht umsetzen.
  • Deshalb gehört das gesamte Projekt auf den Prüfstand. Ergebnis STOP!
  • Ich finde den Bürgerdialog ok. Hoffentlich bewegt er etwas!

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