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Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Gemeinschaftsprojekt. Transparenz und Dialog sind dabei von zentraler Bedeutung. Der Bürgerdialog Stromnetz versteht sich als Moderator im Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Bürgerinitiativen, Verbänden, Wissenschaft, Bund, Ländern und Kommunen sowie den Netzbetreibern und der Bundesnetzagentur.

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Fragen zum Thema: Alle Themen

Planung und Genehmigung

Technik

8. März 2021

Hallo Bürgerdialog Stromnetz,

ich habe erfahren, dass TransnetBW in Kupferzell einen Netzbooster bauen und betreiben will.

Dazu habe ich folgende Fragen: Was sind Netzbooster, wofür werden Netzbooster benötigt und auf welcher gesetzlichen Grundlage werden Netzbooster gebaut?

Viele Grüße,

K. H.

Energiewende

Technik

M. , 5. März 2021

Hallo lieber Bürgerdialog Stromnetz,

Ich habe gehört, dass es durch den Stromnetzausbau weniger Bürgerenergie in Deutschland gibt. Ist das wahr?

Danke und viele Grüße

M.

Bürgerbeteiligung

Herr S., 4. März 2021

Hallo lieber Bürgerdialog Stromnetz,

Warum muss der SuedLink durch diese schöne Natur gebaut werden und diese zerstören? Es geht um das Vorhaben E3. Ich habe am 11.12. Stellungnahme bei der BNetzA eingereicht. Fristende war am 14.12. Wird meine Stellungnahme noch berücksichtigt?

Vielen Dank
S.

Technik

Herr L., 1. März 2021

Hallo lieber Bürgerdialog Stromnetz,

ich und viele Menschen aus meiner Region brauchen Antworten zum Stromnetzausbau und der Energiewende in unserer Region. Seit mehreren Jahrzehnten ist nichts passiert! 

Wir warten seit Jahren auf eine Ladeinfrastruktur. Sie wird in der Gemeinde blockiert.

Die LED-Straßenbeleuchtung ist seit 12 Jahren geplant. Sie ist bis heute nicht passiert.

Seit Jahren warten wir auf Glasfaser- statt Kupferdatenleitungen. Dies wird von der Kommune verweigert.

Wir können nicht länger warten!

Mit freundlichen Grüßen,

H. L.

Energiewende

T., 27. Februar 2021

Lieber Bürgerdialog Stromnetz,

Bayern hat selbst genug Potenzial bei Erneuerbaren Energien und kann sich daher selbst versorgen. Deshalb sollte sich Bayern nicht von Stromimporten abhängig machen.
Wo ist der Bedarf für den Netzausbau?

Viele Grüße
T.

Technik

Herr N., 26. Februar 2021

1. Wie können sich Bürger auf einen Blackout vorbereitet?

2. Wie wird die Stromversorgung von wichtiger Infrastruktur sichergestellt (z.B. Feuerwehr)

3. Wie verhält man sich am besten bei einem Blackout, sind hier Treffpunkte / Sammelpunkte einzurichten?

4. Wie wird bei einem Blackout die Stromversorgung wieder sichergestellt bzw. wie lange dauert die Wiederherstellung der Versorgung?

Könnten Sie hierzu etwas sagen oder es in Erfahrung bringen?

Energiewende

17. Februar 2021

Sehr geehrte Damen und Herren vom Bürgerdialog.

einer meiner Professoren meinte, dass Stromspeicher jetzt und auch in naher Zukunft den erforderlichen Stromnetzausbau nicht ersetzen können. Liegt er damit richtig?

Grüße Louis

Bürgerbeteiligung

Energiewende

16. Februar 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

warum wird ein Stromnetzausbau benötigt, wenn das Übertragungsnetz seine aktuelle Aufgabe gut meistert? Zudem würde mich interessieren, warum der geplante Netzausbau dann in einer so großen Dimension geplant wird. Auf welchen Berechnungsgrundlagen wurde diese Dimensionierung begründet?

Ich hoffe auf eine baldige Antwort.

Vielen Dank

E.S.

3 Kommentare

Ann Kathrin Sill

Hallo Herr Lüttich,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Zu Ihrer Anfrage können wir Ihnen Folgendes mitteilen: Die Bundesnetzagentur wendet bei der Prüfung der Erforderlichkeit einer Maßnahme Kriterien an, die über die von den Übertragungsnetzbetreibern zugrunde gelegten Planungskriterien hinausgehen.

Bezüglich der Prüfung von Erforderlichkeitskriterien führt die Bundesnetzagentur im aktuell bestätigten Netzentwicklungsplan 2030 (2019) Folgendes aus:

„Maßnahmen sollten auch gegenüber Veränderungen von gesetzlichen oder sonstigen Rahmenbedingungen stabil und zukunftsfest sein, um keine unnötigen Ressourcen zu verbrauchen. Eine Maßnahme ist in diesem Sinne erst dann erforderlich, wenn sie auch gegenüber Veränderungen der Netzentwicklungsplanung in einem gewissen Maße widerstandsfähig und damit robust ist. Dies wird einerseits schon dadurch erreicht, dass eine Maßnahme in allen betrachteten Szenarien in mehreren Stunden wirksam sein muss und andererseits durch das Erforderlichkeitskriterium“ (BNetzA, 2019, Bestätigung des Netzentwicklungsplans Strom für das Zieljahr 2030, S.50).

Das von Ihnen genannte Kriterium zur Prüfung der Auslastung einer Leitung ist dabei eines von mehreren Kriterien. Konkret wird in diesem Zusammenhang Folgendes untersucht:

„Zur Bestimmung der Auslastung einer Leitung betrachtet die Bundesnetzagentur die zugehörigen Jahresauslastungskurven. Eine Maßnahme gilt als erforderlich, wenn sie zu einem Zeitpunkt des jeweils betrachteten Jahres zu mindestens 20 Prozent ausgelastet ist. In der Regel würde eine Auslastung von 20% bei einer typischen Netzausbaumaßnahme (380 kV Doppelleitung mit 3600 A) einem Lastfluss von knapp 1.000 MW entsprechen“ (BNetzA, 2019, Bestätigung des Netzentwicklungsplans Strom für das Zieljahr 2030, S.50).

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Bürgerdialog Stromnetz-Team

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Heide Förnzler

1.)
Der Bosch-Konzern plant schon seit Jahren „mit uns, der Partei die Grünen, den weltweit größten Energiespeicher im Land der Energiewende“.
Genau mit den genannten Worten hat diese Vereinbarung die Partei „Die Grünen“ in mehreren persönlichen Verlautbarungen von Funktionsträgern der Grünen bekanntgegeben.
2.)
In Heilbronn haben EnBW und Boschkonzern ein Lithium-Ionen-Energie-Versuchsspeicherprojekt durchgezogen, die „Kraftwerksbatterie Heilbronn“.
Frage
zur „weltweit größten Lithium-Ionen-Energiespeicher“-Planung Kupferzell:
>>>>In welchem rechtlichen Verhältnis stehen die Transnet und Bosch-Konzern?<<<<

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Martin Preyer

Wie hoch ist der Transportverlust bei Stromleitungen? Bitte ca Prozentsatz für verschiedene Leitungslängen sowie für Erd- und Seekabel nennen.
Vielen Dank.

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