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Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Gemeinschaftsprojekt. Transparenz und Dialog sind dabei von zentraler Bedeutung. Der Bürgerdialog Stromnetz versteht sich als Moderator im Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Bürgerinitiativen, Verbänden, Wissenschaft, Bund, Ländern und Kommunen sowie den Netzbetreibern und der Bundesnetzagentur.

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Fragen zum Thema: Alle Themen

Bürgerbeteiligung

o., 27. Juni 2015

Wie viele Stellungnahme wurden bis zum 15. Mai zum NEP 2014, 2. Entwurf, zur SUP und zu den vorläufigen Prüfergebnissen der BNA abgegeben?

Nachdem zum 1. Entwurf des NEP ca. 26.000 Stellungnahmen abgegeben wurden, interessiert natürlich die weitere Entwicklung.

Technik

G., 25. Juni 2015

Wenn die Windparks gleich in das 110 kV-Netz einspeisen, dann ist es doch sehr aufwendig umliegende Gemeinden mit 60 kV-Strom zu beliefern? Sollten nicht kleinere Windparks oder Einzel-WKA in die 60 kV-Leitungen einspeisen können?

Energiewende

G., 22. Juni 2015

Gleichstrom statt Wechselstrom, warum?

Mit Wechselstrom wären jetzige Trassen nutzbar. Warum wird „das Rad“ neu erfunden?

Energiewende

G., 17. Juni 2015

Erdverkabelung

Weshalb wird die Erdverkabelung schlecht dargestellt, laut den Berichten von z.B. kann ich nur folgendes richtig stellen, und möchte dafür gern Ihre Antwort.
380 KV ist out, 525 KV ist die neue Leitungsdarstellung, die Kabel sind dünner, daher ist auch ein längerer Abschnitt als 1000 Meter erreichbar. Gleichfalls hat Tennet bereits Erfahrungen mit dem Anbieter und arbeitet dort in der Erdverkabelung auf lange Strecken zusammen (Siehe Niederlande) und das nicht als Pilotprojekt.
Was spricht also dagegen, wenn der gleiche Betreiber Tennet bereits Erdverkabelung vornimmt, diese auch in Deutschland positiver als Freileitungen darzustellen.
Weshalb werden noch immer Nachteile genannt, die es nach dem Stand der Technik nicht gibt. Siehe Muffen. Diese Muffen werden bereits seit Jahren im Meer genutzt, funktionieren und stellen kein PRoblem dar, in der Erdverkabelung sind diese Muffen ein Problem ?!? Ein Muffenhäuschen mus auf dem Land her, alle 1000 Meter, im Meer wird kein Muffenhäuschen benötigt (Es wird das gleiche Kabel verwendet)
Für wen ist der Bürgerdialog, wenn den Mitbürgen unzutreffende Informationen geliefert wird ?
Vielen Dank

Gesundheitsschutz

G., 17. Juni 2015

Ist die Erdverkabelung nicht genauso gesundheitsschädlich wie die überirdische Verlegung der Leitungen?

Ich befinde mich gerade erst am Anfang der undurchsichtigen Informationsbeschaffung und unabhängigen Meinungsbildung über SuedLink. Zwei Gegen-Argumente, die immer wieder auftauchen, sind zum einen gesundheitsschädigende Auswirkungen (die ich übrigens noch nicht wissenschaftlich belegt gefunden habe; vielleicht können Sie mir auch da helfen) und zum anderen die mögliche Erdverkabelung. Ich weiß zwar, dass in meinem Ort die Erdverkabelung nicht möglich ist, da bereits andere überirdische Masten dort gebaut wurden. Aber ich frage mich trotzdem rein aus Interesse, ob die Erdverkabelung nicht genauso gesundheitsschädigend ist? Man hört oft Sätze wie: “ Ich bin dagegen, denn die Trasse strahlt zu sehr, ist krebserregend, verursacht Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen. Außerdem gibt es die Möglichkeit unterirdisch zu verlegen. Dann sollen die das doch bitte wenigstens so machen“. Nach meiner Auffassung, d. h. sollte die Erdverkabelung genauso schädigend (angeblich) sein, gelten die beiden Argumente dann nicht mehr zusammen.

Bürgerbeteiligung

G., 14. Juni 2015

Ich möchte an der Antragskonferenz (Region Hannover) teilnehmen. Wo muss ich mich anmelden?

Technik

G., 9. Juni 2015

Wo kann man Kartenmaterial erhalten, in denen neben den geplanten Vorhaben auch die existierenden Leitungen auf den verschiedenen Spannungsebenen eingetragen sind?

Bürgerbeteiligung

G., 8. Juni 2015

Bürgerdialog Stromnetz

Ich würde gerne wissen, was das gesetzte Ziel dieses „Bürgerdialog Stromnetzes“ ist.
Gibt es eine wirkliche Beteiligung am Verfahren, durch die hier eingebrachten Einwände/Meinungen oder dient es nur als weiteres Forum.
Werden die Einwände/Fragen an unsere Volksvertreter weitergegeben – wer kümmert sich um die Auswertung (gibt es eine offizielle Auswertung?)?
Welche Sachkenntnisse/Berufe haben die Mitarbeiter, die die gestellten Fragen hier beantworten?

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