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Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Gemeinschaftsprojekt. Transparenz und Dialog sind dabei von zentraler Bedeutung. Der Bürgerdialog Stromnetz versteht sich als Moderator im Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Bürgerinitiativen, Verbänden, Wissenschaft, Bund, Ländern und Kommunen sowie den Netzbetreibern und der Bundesnetzagentur.

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Fragen zum Thema: Alle Themen

Technik

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Michael S. , 13. November 2019

Mit welchen Elektromagnetischen Feldern im Haus muss ich beim Betrieb einer Wechselrichteranlage für die PV-Anlage rechnen?

Technik

Werner K., 13. Oktober 2019

Im Raum Rendsburg werden neue Leitungen gebaut. Gibt es Erklärungen was womit bezweckt bzw. erreicht wird ? Z.B. die Abspannungen von den Leitungen an den großen Masten zu den darunter quer befindlichen „kleinen“ Masten und so weiter. Es handelt sich bei mir nur um allgemeines Interesse zu diesem enormen Bauvorhaben

Gesundheitsschutz

Inge T., 23. September 2019

Hallo,
wie gefährdet sind Personen, wenn der Höchstspannungsmast 380 000 V direkt am Haus steht, also die Leitungen direkt am Haus vorbeilaufen?
Danke für die Antwort

Diesen Umstand gibt es wirklich – keine Fiktion
Können mögliche Spätfolgen für ehemals dort wohnende Personen ausgeschlossen werden-gemeint sind Zellschäden.

Danke für die Rückantwort

Planung und Genehmigung

Johanna D. , 29. August 2019

Was hat es mit der im EnWG seit Mai 2019 vorgesehenen Begrenzung der Pflicht zur Beteiligung an der Bedarfsplanung auf die „Übertragungsnetzbetreiber mit Regelzonenverantwortung“ auf sich?

Die Bundesrepublik Deutschland ist in vier Regelzonen aufgeteilt, für die jeweils ein Übertragungsnetz-betreiber die Verantwortung trägt (§ 3 Nr. 30 EnWG). Gebiete, für die kein Übertragungsnetzbetreiber die Regelzonenverantwortung innehat, gibt es demnach ebensowenig wie Übertragungsnetzbetreiber, denen nirgendwo eine Regelzonenverantwortung zukommt. Da die Bedarfsplanung für das gesamte Bundesgebiet erfolgt und somit alle Regelzonen umfasst, sind daher zwangsläufig stets alle vier Übertra-gungsnetzbetreiber zur Beteiligung verpflichtet. Im Vergleich zur alten Rechtslage ergeben sich insofern inhaltlich keine Änderungen. Weshalb wurden dennoch Umformulierungen im EnWG vorgenommen?

Energiewende

Heinz K. , 9. August 2019

Warum endet die 4. Trasse in NRW statt wie vom Netzbetreiber geplant in BW ?
Welche “ technischen “ Gründe sind hierfür genannt.
Was bedeutet “der Rest der Strecke wird über AC Leitungen realisiert“?
Zwei Konverterstationen, eine am Anfang – eine am Ende werden sowieso benötigt .
Warum wird die Leitung nicht so wie geplant gebaut?

Planung und Genehmigung

Michael F., 2. August 2019

Warum wurden TransnetBW und TenneT zu den Baubeauftragten ernannt und durch welches Verfahren wurde dies entschieden?

Sehr geehrtes Team des Bürgerdialogs,
ich bin ein Schüler des Berufsbildungszentrums Schmalkaldens und behandle das Thema „SüdLink“ in meiner Seminarfacharbeit. Da mir noch mehr Fragen zu dem Thema auf dem Herzen liegen, würde ich noch gerne wissen, ob ich mehr Fragen stellen darf, oder ob dies eine Art „limitierte“ Interaktion ist. Ich danke Ihnen für ihre Zeit und freue mich auf ihre Antwort!

Mit freundlichen Grüßen
Michael F.

Energiewende

Gerald G., 30. Juli 2019

Warum werden überhaupt noch Trassen gebaut, sollte die Zukunft der Energie nicht auf dezentraler Erzeugung und Speicherung beruhen?

Wäre es durch die den Anstieg der Erzeugung von erneuerbaren Energien und dem gleichzeitigen Ausbau von Speichersystemen nicht intelligenter Energie dezentral z.B. auf jedem Dach zu erzeugen und dann direkt über z.B Hausspeicher an die Verbraucher abzugeben? Dadurch würden die Netze weniger beansprucht, weil Haushalte weniger Strom vom Netz abnehmen und man könnte die bestehenden Netze einfach weiter für die Industrie nutzen, bis Speichersysteme auch dort einsatzfähig sind. Auch müssten die Netze nicht verstärkt für die Rückspeisung von dezentral erzeugtem Strom ausgebaut werden, weil dieser Strom eben auch dezentral zwischengespeichert würde.

Freue mich auf die Antwort zu diesem Vorschlag!

Planung und Genehmigung

Edeltraud B. , 8. Juli 2019

Was hat ein so schwerwiegender Eingriff in die Natur, welcher Flora Fauna riesige Waldstücke ZERSTÖRT, mit umweltfreundlicher Energie zu tun? BITTE KEINE STROMTRASSE!

So ein drastischer und traumatisierender Eingriff in die Natur hat katastrophale Folgen von Dürre, Überschwemmungen, Erosionen, Orkanen, Tornados, Sauerstoffmangel , CO2 kann nicht mehr abgebaut werden uvm. sämtliche Lebewesen in den Wäldern in und auf den Feldern sind akut gefährdet!! – wie u.a. Insekten Vögel Säugetiere Mikroorganismen….. Ich bin gegen den Bau der Stromtrasse — wir brauchen diese nicht weil wir durch sehr viele Windräder sehr viele Photovoltaikanlagen Wasserkraftwerke mehr als genug Strom erzeugen…. zuviel…. also gegen tennet gegen Stromtrassen!!!

2 Kommentare

Ann Kathrin Sill

Hallo Herr Lüttich,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Zu Ihrer Anfrage können wir Ihnen Folgendes mitteilen: Die Bundesnetzagentur wendet bei der Prüfung der Erforderlichkeit einer Maßnahme Kriterien an, die über die von den Übertragungsnetzbetreibern zugrunde gelegten Planungskriterien hinausgehen.

Bezüglich der Prüfung von Erforderlichkeitskriterien führt die Bundesnetzagentur im aktuell bestätigten Netzentwicklungsplan 2030 (2019) Folgendes aus:

„Maßnahmen sollten auch gegenüber Veränderungen von gesetzlichen oder sonstigen Rahmenbedingungen stabil und zukunftsfest sein, um keine unnötigen Ressourcen zu verbrauchen. Eine Maßnahme ist in diesem Sinne erst dann erforderlich, wenn sie auch gegenüber Veränderungen der Netzentwicklungsplanung in einem gewissen Maße widerstandsfähig und damit robust ist. Dies wird einerseits schon dadurch erreicht, dass eine Maßnahme in allen betrachteten Szenarien in mehreren Stunden wirksam sein muss und andererseits durch das Erforderlichkeitskriterium“ (BNetzA, 2019, Bestätigung des Netzentwicklungsplans Strom für das Zieljahr 2030, S.50).

Das von Ihnen genannte Kriterium zur Prüfung der Auslastung einer Leitung ist dabei eines von mehreren Kriterien. Konkret wird in diesem Zusammenhang Folgendes untersucht:

„Zur Bestimmung der Auslastung einer Leitung betrachtet die Bundesnetzagentur die zugehörigen Jahresauslastungskurven. Eine Maßnahme gilt als erforderlich, wenn sie zu einem Zeitpunkt des jeweils betrachteten Jahres zu mindestens 20 Prozent ausgelastet ist. In der Regel würde eine Auslastung von 20% bei einer typischen Netzausbaumaßnahme (380 kV Doppelleitung mit 3600 A) einem Lastfluss von knapp 1.000 MW entsprechen“ (BNetzA, 2019, Bestätigung des Netzentwicklungsplans Strom für das Zieljahr 2030, S.50).

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Bürgerdialog Stromnetz-Team

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Heide Förnzler

1.)
Der Bosch-Konzern plant schon seit Jahren „mit uns, der Partei die Grünen, den weltweit größten Energiespeicher im Land der Energiewende“.
Genau mit den genannten Worten hat diese Vereinbarung die Partei „Die Grünen“ in mehreren persönlichen Verlautbarungen von Funktionsträgern der Grünen bekanntgegeben.
2.)
In Heilbronn haben EnBW und Boschkonzern ein Lithium-Ionen-Energie-Versuchsspeicherprojekt durchgezogen, die „Kraftwerksbatterie Heilbronn“.
Frage
zur „weltweit größten Lithium-Ionen-Energiespeicher“-Planung Kupferzell:
>>>>In welchem rechtlichen Verhältnis stehen die Transnet und Bosch-Konzern?<<<<

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