(Was) Kann der Stromnetzausbau in NRW von anderen Infrastrukturmaßnahmen lernen?

Energiewende bedeutet auch Umbruch. Dies gilt insbesondere im Industrie- und Energieland NRW. Nordrhein-Westfalen ist eines der großen Verbrauchszentren, die zukünftig mit Strom aus Erneuerbaren Energiequellen versorgt werden sollen. Dafür sind verschiedene Ausbaumaßnahmen in Planung. Wenngleich die Energiewende in Deutschland von einer großen Mehrheit befürwortet wird, trifft der Stromnetzausbau bei den Menschen vor Ort zunehmend auf Widerstand. Dies führt immer häufiger zu Verzögerungen bei den Planungs- und Genehmigungsverfahren. Geht es auch anders?

Im Zusammenhang mit ganz unterschiedlichen Infrastrukturvorhaben zeigt sich, dass durch den frühzeitigen Dialog eine höhere Transparenz hergestellt, Planungen verbessert und die Akzeptanz der Verfahren vergrößert werden kann. Darüber wollen wir ins Gespräch kommen – mit Ihnen und den Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern auf dem Podium. Wir möchten Erkenntnisse aus der guten Praxis im Straßen-/Autobahnbau, bei der Deutschen Bahn, beim Stromnetzausbau, in der Chemieindustrie und bei Erdgas-Fernleitungen ableiten und Erfolgsfaktoren herausarbeiten.
Sie sind herzlich eingeladen!


Termin und Ort:
Montag, 24. Juni 2019 · 17:00 bis 19:00 Uhr
MALKASTEN · Jacobistr. 6a · 40211 Düsseldorf

Anmeldung und Kontakt:
Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bitte melden Sie sich bis zum 17. Juni 2019 per E-Mail an: veranstaltungen@buergerdialog-stromnetz.de

Bei sonstigen Rückfragen zum Bürgerdialog Stromnetz in NRW steht Ihnen Heinrich Laun (Regionalmanager, Büro Krefeld) gerne zur Verfügung.

Telefon:    02151 - 360 4837
E-Mail:      laun@buergerdialog-stromnetz.de
Internet:   www.buergerdialog-stromnetz.de

Einladung und Programm (PDF)